Die Tierheilpraktik bietet naturheilkundliche Methoden, um Dein Tier im Ganzen zu betrachten und sanft zu behandeln. Mithilfe von bspw. Homöopathie und Phytotherapie können die Selbstheilungskräfte aktiviert und Beschwerden gelindert werden.

Sie eignet sich zum Beispiel bei:

  • stressbedingten oder chronischen Beschwerden
  • Beschwerden im Bewegungsapparat
  • Verdauung- und Stoffwechselproblemen
  • Beschwerden des Immunsystems
  • Allergien und Hautauffälligkeiten
  • Zyklusproblemen, nach Trächtigkeiten
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • altersbedingten Beschwerden
  • als ergänzende Maßnahme zur Schulmedizin

 

Eine tierheilpraktische Behandlung ersetzt nicht die tierärztliche Arbeit, sie dient lediglich der Unterstützung.

Behandlungsablauf

Die Behandlung findet im gewohnten Umfeld des Tieres statt; während des ausführlichen Anamnesegesprächs darf es sich frei bewegen, Pferde dürfen gerne in der Zeit auf dem Paddock/Weide oder in der Box stehen.

Im Anamnesegespräch klären wir alle wichtigen Fragen rund um Dein Tier, damit ich mir einen ganzheitlichen Überblick verschaffen kann. 

Danach starte ich mit der Untersuchung Deines Tieres, je nach Beschwerden und Kooperation des Tieres kommen unterschiedliche Methoden in Betracht, ich versuche dabei immer, die Untersuchung stressfrei zu gestalten. 

Anhand der Untersuchungsergebnisse und Anamnese bespreche ich mit Dir dann mögliche therapeutische Maßnahmen, die individuell an Dein Tier angepasst werden. Dabei können verschiedene naturheilkundliche Verfahren eingesetzt werden, zum Beispiel Homöopathie, Phytotherapie, Nahrungsergänzung oder weitere individuell ausgewählte Methoden.

Das Ziel ist dabei immer, das Tier bestmöglich und stressfrei zu unterstützen, ohne den Körper zu belasten und den Therapieplan so zu gestalten, dass er sich mit möglichst wenig Aufwand in den Alltag integrieren lässt.